Feuerwehr Ruppertsweiler

Atemschutzbelastungsübung absolviert

Unsere Atemschutzgeräteträger müssen bei Einsätzen immer besondere Belastung meistern. Daher stehen hier neben einer regelmäßigen Gesundheitsuntersuchung und einsatznahe Übungen, auch einmal jährliche eine Belastungsübung an. Diese wird normalerweise von jedem Atemschutzträger, im Kreisatemschutzzentrum in Rodalben, auf einer extra dafür ausgelegten Atemschutzstrecke absolviert. Pandemiebedingt ist die Begehung der Atemschutzstrecke jedoch nun schon seit einigen Monaten nicht mehr möglich, weshalb mittlerweile die ADD und die Unfallkassen Vorgaben gemacht haben, wie eine alternative Belastungsübung für Atemschutzgeräteträger unter Pandemiebedingungen durchgeführt werden kann. Für die Tauglichkeit im Atemschutzeinsatz ist eine Belastungsübung einmal im Jahr auf jeden Fall erforderlich.

Wie wichtig unsere Atemschutzgeräteträger in der Verbandsgemeinde sind, zeigte sich letztes Jahr bei den größeren Bränden in Vinningen und Trulben, aber auch im Jahr 2019 bei zwei größeren Einsätzen in Ruppertsweiler. Bei jedem dieser Einsätze wurden die Atemschutzgeräteträger der gesamten Verbandsgemeinde zur Unterstützung gerufen.

Um nun die Einsatzfähigkeit unsere Atemschutzgeräteträger auch in der Pandemie zu sichern hat die Verbandsgemeindewehrleitung eine alternative Belastungsübungen entsprechend der Richtlinien organsiert. In kleineren Gruppen unter strengen Hygienebedingungen, werden diese nun bereits seit letzter Woche an der Heinrich Weber Schule in Lemberg durchgeführt.

Am letzten Samstag waren unter anderem die Gruppen aus Ruppertsweiler an der Reihe. Alle unsere Atemschutzgeräteträger haben dabei die Belastungsübung erfolgreich absolviert und stehen auch in der Pandemie weiter mit voller Stärke für Einsätze bereit.